Slagman, Anna
Röttger, Michael C.
Krug, Jan
Kühn, Matthias
Roth, Matthias
Busch, Hans-Jörg
Eschbacher, Sarah
Hans, Felix P.
Benning, Leo
Funding for this research was provided by:
Universitätsklinikum Freiburg
Article History
Received: 6 January 2026
Revised: 17 April 2026
Accepted: 26 April 2026
First Online: 19 May 2026
Einhaltung ethischer Richtlinien
:
: A. Slagman erhielt Fördermittel des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) zur Evaluation des Medizinprodukts „Strukturierte Medizinische Ersteinschätzung Deutschland“ (SmED), Fördermittel des damaligen Bundesministeriums für Gesundheit zur Evaluation des Symptomcheckers „Ada“ in der Notaufnahme (AkuSym-Studie) und bekam Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Expert:innensitzung des Zi zur Weiterentwicklung des Medizinprodukts SmED. AS erhielt Reisekostenunterstützung von der Deutschen Gesellschaft für Notfallmedizin (DGINA), der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und dem Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongress (DINK). F.P. Hans ist unentgeltlich als Geschäftsführer der Blackpine Medical GmbH tätig. FPH ist Mitglied der DGINA, der European Society for Emergency Medicine (EUSEM), der DIVI, der Deutschen Gesellschaft für Digitale Medizin (DGDM) und der Deutschen Gesellschaft für internistische Intensiv- und Notfallmedizin (DGIIN) sowie Sektionsleiter des Zentrums für Notfall- und Rettungsmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. In den letzten 3 Jahren erhielt FPH Forschungsförderung durch das Land Baden-Württemberg, den Innovationsfonds und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). FPH erhielt Reisekostenübernahmen durch das Universitätsklinikum Freiburg, durch das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (ZI), durch den europäischen Gesundheitskongresses, durch die Charité Universitätsmedizin, durch die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und durch die Mesalvo GmbH. L. Benning ist Mitglied der DGIIN und stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe „Digitale Medizin und künstliche Intelligenz“. M.C. Röttger, J. Krug, M. Kühn, M. Roth, H.-J. Busch und S. Eschbacher geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
: Alle beschriebenen Untersuchungen am Menschen oder an menschlichem Gewebe wurden mit Zustimmung der zuständigen Ethikkommission, im Einklang mit nationalem Recht sowie gemäß der Deklaration von Helsinki von 1975 (in der aktuellen, überarbeiteten Fassung) durchgeführt.
: Die Verarbeitung der erhobenen Daten erfolgt vollständig anonym, weshalb eine individuelle Einwilligung der Patientinnen und Patienten nicht möglich und durch die Ethikkommission nicht gefordert wurde.