Rose, Matthias
Funding for this research was provided by:
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Article History
Received: 22 September 2025
Accepted: 23 December 2025
First Online: 20 January 2026
Einhaltung ethischer Richtlinien
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: M. Rose hatte bis 2019 eine Professur für Methodenlehre an der University of Massachusetts unter Leitung von Prof. Dr. John Ware, einem der Entwickler des SF-36, und ist weiterhin Teil dessen Arbeitsgruppe. Er ist PROMIS Co-Investigator (NIH/NIAMS U01 AR052158-05) und Teil des deutschen PROMIS National Center, das über das Berlin Institute of Health (BIH) Fördermittel des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) erhält. Er ist gleichzeitig Mitglied der Quality of Life Arbeitsgruppe der EORTC, die Arbeiten des CPCOR zur Bestimmung von europäischen Referenzstichproben des EORTC-CAT gefördert hat. Das CPCOR erhält für die patientenzentrierte Tumorforschung Fördermittel des deutschen NCT. Daneben bestehen langjährige Kollaborationen mit Prof. Dr. Kurt Kroenke und Prof. Dr. Bernd Löwe, einem der Entwickler bzw. Übersetzer des PHQ‑9. Arbeiten des Autors zum Depressionsscreening wurden vom National Institute of Mental Health gefördert (NIMH R01 MH082953-01). Der Autor ist Mitinitiator des Europäischen Health Outcome Observatory (H2O, EU Grant 945345), das über die Innovative in Medicines Initiative (IMI), einem Mechanismus der EU zur Unterstützung von Public-Private Partnerships, unterstützt wird. Er arbeitet in 2 geförderten Projekten der Deutschen Rentenversicherung (DRV Bund) und war für 2 Erkrankungsentitäten im Beraterkreis des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG). Er ist Mitglied der AG LONIC des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG) am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und Principle Investigator eines Verbundprojektes der Medizininformatik Initiative (PCOR-MII), das u. a. zum Ziel hat, die technischen Voraussetzungen der Integration von patientenberichteten Gesundheitsmerkmalen innerhalb der Datenintegrationszentren der deutschen Universitätsklinken zu schaffen (Förderkennzeichen 01ZZ2321A). Die Arbeitsgruppe der MII zur Entwicklung eines PRO-Kerndatensatzmoduls wurde von dem Autor gemeinsam mit Mitgliedern der AG Interoperabilität geleitet, unterstützt durch die Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e. V. (TMF).
: Für diesen Beitrag wurden von den Autor/-innen keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.