Grifka, J.
Götz, J.
Fenk-Mayer, A.
Benditz, A.
Article History
Accepted: 15 September 2023
First Online: 28 November 2023
Einhaltung ethischer Richtlinien
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: Gemäß den Richtlinien des Springer Medizin Verlags werden Autoren und Wissenschaftliche Leitung im Rahmen der Manuskripterstellung und Manuskriptfreigabe aufgefordert, eine vollständige Erklärung zu ihren finanziellen und nichtfinanziellen Interessen abzugeben.
: <b>J. Grifka</b>: A. Finanzielle Interessen: Forschungsförderung zur persönlichen Verfügung: DFG, DGOOC, BMBF, DePuy, Förderverein für seltene Erkrankungen, GBA. – Vortragshonorare oder Kostenerstattung als passiv Teilnehmende: Lilly Tanezumab, DePuy, Johnson & Johnson, B. Braun, Bayer HealthCare, MZ-Akademie. – Advisory Board/Beratertätigkeit: Aesculap, TIGGES-Zours. – Patentanmeldungen (BMW): Fahrzeugsitz mit Thoraxunterstützung – 03.03.2016 Offenlegungsschrift Nr. DE 102014 112 339 A1. – B. Nichtfinanzielle Interessen: seit 2000: Lehrstuhlinhaber der Orthopädischen Klinik für die Universität Regensburg; seit 1994: Mitglied des Beirats der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie; seit 1994: Member of the Exchange Programme for Trainees of UEMS; seit 2001: Delegierter der DGOT für die UEMS (Union Européene des Médecins Specialistes); seit 2001: Member of EBOT (European Board of Orthopaedics and Traumatology) as an Examiner; seit 2003: Mitglied der medizinischen Sachverständigenkommission beim Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP); seit 2004: Mitglied der Habilitationskommission der Universität Regensburg; seit 2005: Mitglied der Kontrollkommissionen beim Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP); seit 2007: Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer; seit 2008: Gründungsmitglied der Akademie AOTrauma Deutschland; seit 2009: Mitglied des Ärztlichen Sachverständigenbeirats Versorgungsmedizin beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales, seit 2009: Mitglied im Forschungsrat der Fakultät für Medizin der Universität Regensburg; seit 2009: Delegierter der Bayerischen Landesärztekammer; seit 2018: Mitglied des Vorstandes der BLÄK; seit 2018: Bundesärztekammer: Berufung in den Arbeitskreis „Wissenschaftlichkeit als konstitutionelles Element des Arztberufes“ – Gesundheits- und pflegepolitischer Arbeitskreis CSU: Vorsitzender Oberpfalz, stellvertretender Landesvorsitzender. <b>J. Götz</b>: A. Finanzielle Interessen: J. Götz gibt an, dass kein finanzieller Interessenkonflikt besteht. – B. Nichtfinanzielle Interessen: Funktionsoberärztin in der konservativen Wirbelsäule (Assistenzärztin), Orthopädie der Universität Regensburg; Asklepios Klinikum Bad Abbach, Kaiser-Karl‑V.-Allee 3, 93077 Bad Abbach; Mitgliedschaften: DGOU, VSOU, VFO, IGOST. <b>A. Fenk-Mayer</b>: A. Finanzielle Interessen: Ehemann hat Fresenius medical care-Aktien – ca. unter 10.000 €. – B. Nichtfinanzielle Interessen: Bis 30.06.2022 niedergelassene Orthopädin und Unfallchirurgin, ab. 01.07.2022 Oberärztin Orthopädische Klinik für die Universität Regensburg im Asklepios Klinikum Bad Abbach. <b>A. Benditz</b>: A. Finanzielle Interessen: Forschungsförderung zur persönlichen Verfügung: GBA Antrag zur injektionsgestützten konservativen Therapie. – Vortragshonorare oder Kostenerstattung als passiv Teilnehmende: IGOST Ausbildungsleiter Landmark gestützte Injektionen. – B. Nichtfinanzielle Interessen: Leiter Orthopädie und Wirbelsäulentherapie, KU Klinikum Fichtelgebirge Marktredwitz; Mitgliedschaften: IGOST (erweiterter Vorstand), DGOU, DWG, AOSpine.
: Die vollständige Erklärung zum Interessenkonflikt der Wissenschaftlichen Leitung finden Sie am Kurs der zertifizierten Fortbildung auf ExternalRef removed.
: erklärt, dass für die Publikation dieser CME-Fortbildung keine Sponsorengelder an den Verlag fließen.
: Für diesen Beitrag wurden von den Autor/-innen keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien. Für Bildmaterial oder anderweitige Angaben innerhalb des Manuskripts, über die Patient/-innen zu identifizieren sind, liegt von ihnen und/oder ihren gesetzlichen Vertretern/Vertreterinnen eine schriftliche Einwilligung vor.