Käsmann-Kellner, Barbara
Hoffmann, Michael B.
Article History
Accepted: 14 July 2023
First Online: 28 August 2023
Einhaltung ethischer Richtlinien
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: Gemäß den Richtlinien des Springer Medizin Verlags werden Autoren und Wissenschaftliche Leitung im Rahmen der Manuskripterstellung und Manuskriptfreigabe aufgefordert, eine vollständige Erklärung zu ihren finanziellen und nichtfinanziellen Interessen abzugeben.
: <b>B. Käsmann-Kellner</b>: A. Finanzielle Interessen: B. Käsmann-Kellner gibt an, dass kein finanzieller Interessenkonflikt besteht. – B. Nichtfinanzielle Interessen: Angestellte Oberärztin, Univ.-Augenklinik des Saarlandes, Homburg/Saar, Leiterin der Sektion KiOLoN: Kinderophthalmologie, Orthoptik, Low Vision und Neuroophthalmologie, ab dem kommenden 01.07.2023 in Rente | Mitgliedschaften: Berufsverband der Augenärzte, Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Bielschowsky-Gesellschaft (neuer Name seit 2023: Gesellschaft für Strabologie, Neuroophthalmologie und Kinderophthalmologie). <b>M.B. Hoffmann</b>: A. Finanzielle Interessen: DFG-Sachmittelförderung. – B. Nichtfinanzielle Interessen: Sektionsleiter, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg | Mitgliedschaften: ISCEV; NWG, SFN, Förderverein Augenklinik.
: Die vollständige Erklärung zum Interessenkonflikt der Wissenschaftlichen Leitung finden Sie am Kurs der zertifizierten Fortbildung auf ExternalRef removed.
: erklärt, dass für die Publikation dieser CME-Fortbildung keine Sponsorengelder an den Verlag fließen.
: Die hier dargestellten Untersuchungen der Univ.-Augenklinik des Saarlandes folgten der Deklaration von Helsinki und wurden von der Ethikkommission der Saarländischen Ärztekammer positiv beschieden (Vorgang Nr. 85/21). Die hier dargestellten Studien der Augenklinik der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg folgten der Deklaration von Helsinki und sind von der Ethik-Kommission der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg mit einem positivem Votum befürwortet worden. Für Bildmaterial oder anderweitige Angaben innerhalb des Manuskripts, über die Patient/-innen zu identifizieren sind, liegt von ihnen und/oder ihren gesetzlichen Vertretern/Vertreterinnen eine schriftliche Einwilligung vor.