Wiedermann, Ursula
Wagner, Angelika
Bartuschka, Alexander
Berghoff, Anna Sophie
Donschacher, Alexandra
Eser, Alexander
Förster-Waldl, Elisabeth
Göschl, Lisa
Grabmeier-Pfistershammer, Katharina
Keil, Felix
König, Elisabeth
Koppelstätter, Sabine
Kornek, Barbara
Krause, Robert
Pickl, Winfried F.
Scheinecker, Clemens
Waas, Barbara
Weiss, Günter
Wisgrill, Lukas
,
Wiedermann, Ursula
Wagner, Angelika
Göschl, Lisa
Scheinecker, Clemens
Grabmeier-Pfistershammer, Katharina
Eser, Alexander
Kornek, Barbara
Berghoff, Anna Sophie
Donschacher, Alexandra
Keil, Felix
Förster-Waldl, Elisabeth
Wisgrill, Lukas
Pickl, Winfried F.
Bartuschka, Alexander
Waas, Barbara
Bartuschka, Alexander
Wessely, Andrea
Koppelstätter, Sabine
Wagner, Angelika
Wiedermann, Ursula
Duftner, Christina
Krause, Robert
König, Elisabeth
Weiss, Günter
Burgmann, Heinz
Tucek, Barbara
Philadelphy, Daniela
Köller, Marcus
Holzmann, Heidemarie
Funding for this research was provided by:
Medical University of Vienna
Article History
Received: 14 April 2026
Accepted: 16 April 2026
First Online: 3 July 2026
Einhaltung ethischer Richtlinien
Interessenkonflikt: U. Wiedermann war Principal Investigator firmengesponserter klinischer Studien (durch GlaxoSmithKline, Novartis, Merck Sharp & Dohme) an der Medizinischen Universität Wien ohne persönliche Honorare. A. Wagner erhielt Honorare für Vorträge (GlaxoSmithKline, Merck Sharp & Dohme, Pfizer, Valneva), Reise- und Kongressunterstützung (AstraZeneca, Merck Sharp & Dohme) und war Principal Investigator einer unterstützten kollaborativen klinischen Studie (GlaxoSmithKline). A. Bartuschka erhielt Vortragshonorare von Abbvie, Almirall, Amgen, Astropharma, GlaxoSmithKline und Janssen. A.S. Berghoff erhielt Forschungsförderung von Daiichi Sankyo und Roche sowie Honorare für Vorträge, Beratungen oder die Teilnahme an Advisory Boards von Roche, Bristol-Myers Squibb, Merck, Daiichi Sankyo, AstraZeneca, CeCaVa, Seagen, Alexion, Servier, Pfizer und Ygion. Darüber hinaus erhielt sie Reisekostenunterstützung von Roche, Gilead, Amgen und AbbVie. A. Eser hat keine Interessenkonflikte in Bezug auf den Themenkreis Impfungen. Er erhielt Vortragshonorare von Abbvie, Janssen, Johnson & Johnson, Takeda, Galapagos, Astropharma und Eli Lilly sowie Forschungsförderung von Abbvie, Takeda, den Wissenschaftsfonds des Bürgermeisters der Stadt Wien. Er war Principal Investigator firmengesponserter klinischer Studien (durch Centocor/Johnson & Johnson und Takeda). E. Förster-Waldl erhielt Projektsponsoring durch Pharming. L. Göschl erhielt persönliche Honorare von Johnson & Johnson, Alfasigma und Takeda. K. Grabmeier-Pfistershammer gibt an, keine Interessenkonflikte bezüglich der Thematik Impfungen zu haben. Sie war Principal Investigator firmengesponsorter klinischer Studien (durch GlaxoSmithKline, Novartis, Merck Sharp & Dohme) an der Medizinischen Universität Wien ohne persönliche Honorare und erhielt Honorare für Beratungen und Reiseunterstützung von Merck Sharp & Dohme, Gilead Sciences und GlaxoSmithKline. F. Keil erhielt Zuschüsse und Forschungsförderung von Johnson & Johnson, AbbVie, Mundipharma, BeiGene und Bristol-Myers Squibb sowie Honorare oder Beratungsgebühren von Novartis, Incyte, Takeda, Roche, AbbVie, Bristol-Myers Squibb und Johnson & Johnson. Er ist Investigator einer firmengesponserten klinischen Studie von Bristol-Myers Squibb. S. Koppelstätter erhielt Vortragshonorare von GlaxoSmithKline, Merck Sharp & Dohme und Shionogi. B. Kornek erhielt Vortragshonorare und Honorare für Beratung von Biogen, Bristol-Myers Squibb, Celgene, GlaxoSmithKline, Janssen, Merck, Neuraxpharm, Novartis, Roche, Sanofi, Teva, Takeda. Sie war Principal Investigator Phase-III-gesponserter Studien von Novartis und Roche ohne persönliche Honorare an der Medizinischen Universität Wien. R. Krause erhielt Forschungsförderung für investigatorinitiierte Studien von Merck, Pfizer und Mundipharma, ohne Bezug zur vorliegenden Arbeit. W.F. Pickl erhielt Honorare für Vorträge (Novartis, AstraZeneca, Bristol-Myers Squibb, GlaxoSmithKline) und für die Teilnahme an Advisory Boards (Novartis, Merck Sharp & Dohme). C. Scheinecker war Principal Investigator firmengesponsorter klinischer Studien an der Medizinischen Universität Wien ohne persönliche Honorare; er erhielt Vortragshonorare (AbbVie, AstraZeneca, Bristol-Myers Squibb, GlaxoSmithKline, Janssen, Eli Lilly, Merck Sharp & Dohme, Novartis, Otsuka, Pfizer, Roche, UCB), Konsulentenhonorare (Novartis) und Autorenhonorare (Fakten der Rheumatologie). B. Waas erhielt ein Honorar für Vorträge (Pfizer) und ein Honorar für die Teilnahme an einem Expert:innen-Symposium (GlaxoSmithKline). G. Weiss erhielt Honorare für Vorträge von Astropharma, Fresenius-Kabi, Menarini, Merck Sharp & Dohme, Pfizer, Sandoz, Shionogi und Vifor sowie für die Teilnahme an Advisory Boards von AOP Orphan, Aurovir und Cajal Neuroscience. A. Donschacher, E. König und L. Wisgrill geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.