Rometsch, Caroline
Geue, Kristina
Krüger, Julia
Peter, Sophie
Junne, Florian
Article History
Accepted: 30 April 2025
First Online: 1 July 2025
Change Date: 15 July 2025
Change Type: Update
Change Details: Die Originalversion dieses Beitrags wurde korrigiert: sie enthielt fehlerhafte Referenzierungen und falsche Zuordnungen von Referenzen. Dies betraf die Referenzen der Erstversion mit den Nr. 1–4; 8–11; 13; 14; 17; 18 sowie Referenzen im online Supplement (4–7; 11). Diese fehlerhaften Referenzen wurden korrigiert, ausgetauscht oder gelöscht. Der Satz „Nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im Jahr 2016 suchten Betroffene vermehrt psychosoziale Hilfe auf, dennoch blieben viele langfristig psychisch beeinträchtigt [14]“ in dem einführenden Abschnitt wurde entfernt. Zudem wurde im Abschnitt „Methode” die Rolle und Qualifikation der durchführenden Berufsgruppen Ärzte, Psychologen und Psychotherapeuten in einem Satz präzisiert. Der Satz „Die Maßnahmen wurden ausschließlich von Ärzt:innen, Psycholog:innen sowie psychotherapeutischen Psychotherapeut:innen erbracht, die über spezifische Kompetenzen in der Traumatherapie und Krisenintervention verfügten“ wurde wie folgt korrigiert: „Die Maßnahmen wurden von Ärzt:innen, Psycholog:innen und psychologischen Psychotherapeutinnen erbracht, die von erfahrenen Ärzt:innen und Psycholog:innen mit spezifischen Traumakompetenzen supervidiert wurden.“ Der Originalbeitrag wurde korrigiert.
Change Date: 5 August 2025
Change Type: Erratum
Change Details: Zu diesem Beitrag wurde ein Erratum veröffentlicht:
Change Details: https://doi.org/10.1007/s10049-025-01604-6
Einhaltung ethischer Richtlinien
:
: C. Rometsch, K. Geue, J. Krüger, S. Peter und F. Junne geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
: Für diesen Beitrag wurden von den Autor/-innen keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.