Dumcke, Rico https://orcid.org/0000-0002-8798-1686
Kozik, Liliane
Wingen, Sabine
Böttiger, Bernd W.
Rott, Nadine
Felzen, Marc
Rossaint, Rolf
Joos, Gunther S.
Van Aken, Hugo K.
Papaspyrou, Helene
Gottschalk, Antje
Wegner, Claas
Rahe-Meyer, Niels
Funding for this research was provided by:
Universität Bielefeld
Article History
Received: 21 December 2024
Revised: 29 October 2025
Accepted: 2 December 2025
First Online: 6 January 2026
Einhaltung ethischer Richtlinien
:
: Univ.-Prof. Dr. Dr. B.W. Böttiger ist Vorstandsvorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung/German Resuscitation Council (GRC), Bundesarzt und Präsidiumsmitglied des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Schatzmeister und Immediate Past Director Science and Research des European Resuscitation Council (ERC), Mitglied der Advanced Life Support Task Force des International Liaison Committee on Resuscitation (ILCOR), Critical Care & Emergency Medicine Committee Member der World Federation of Societies of Anaesthesiologists (WFSA), Gründer des ERC Research NET, ehemaliges Mitglied im Präsidium der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gründer der Deutschen Stiftung Wiederbelebung, Mitglied im Beirat der Deutschen Herzstiftung, Mitherausgeber der Zeitschrift Resuscitation, Schriftleiter der Zeitschrift Notfall + Rettungsmedizin, Mitherausgeber der Zeitschrift Brazilian Journal of Anesthesiology. Für Vorträge etc. hat er Honorare der folgenden Firmen erhalten: Forum für medizinische Fortbildung (FomF), ZOLL Medical Deutschland GmbH, C. R. Bard GmbH, Doccla Deutschland. N. Rott ist Mitarbeiterin (Projektleitung) beim Deutschen Rat für Wiederbelebung/German Resuscitation Council (GRC). R. Dumcke, L. Kozik, S. Wingen, M. Felzen, R. Rossaint, G.S. Joos, H.K. Van Aken, H. Papaspyrou, A. Gottschalk, C. Wegner und N. Rahe-Meyer haben keine Interessenkonflikte zu erklären, die für den Inhalt dieses Artikels relevant sind. Hinweis zur Beteiligung der Bezirksregierungen NRW: Die Rolle der Bezirksregierung innerhalb dieser Untersuchung belief sich neben der vorhergehenden administrativen Begleitung des Pilotprojektes und der Absprache zur Planung über die 5 Bezirke hinweg auf die Unterstützung bei der Versendung der Befragung und damit indirekt die Kenntlichmachung, dass eine Teilnahme an der Studie wichtig ist. Darüber hinaus gab es keine ministerielle oder politische Einflussnahme.
: Für diese Studie wurde aus folgenden Gründen auf eine ethische Prüfung und Genehmigung verzichtet und auch keine solche beantragt. Bei der Studie handelt es sich – unter Bezugnahme auf die Erklärung von Helsinki – nicht um eine medizinische oder klinische Studie oder Untersuchung an/mit menschlichen Patienten. Es wurden keine Medikamente, invasive oder andere medizinische Verfahren durchgeführt. Die Studie wurde von Bildungswissenschaftlern geleitet (CW) und durchgeführt (RD), bei denen es sich um nichtmedizinisches Personal handelt. Bei der Studie handelt es sich in erster Linie um eine pädagogische Studie in einem pädagogischen Umfeld. Sie befasst sich mit dem Umsetzungsprozess und den Einschätzungen von Praktiker*innen bezogen auf Ihr Arbeitsumfeld „Schule“. Sie enthält weder intime Daten der Befragten, deren Beantwortung als stigmatisierend empfunden werden könnte, noch besonders geschützte personenbezogene Daten (wie in Artikel 9 DSGVO dargelegt). Es wurden nur Teilnehmer in die Studie aufgenommen, die volljährig und voll zustimmungsfähig sind. Zu Beginn wurden die Bedingungen der Online-Studie genannt (per Informationsbrief-Download), einschließlich der Tatsache, dass ein Abbruch oder Rücktritt jederzeit möglich ist. Bei der Studie handelte es sich um ein Online-Assessment, das keinen psychischen Stress, keine Angst, keine Müdigkeit oder andere negative Auswirkungen verursacht, die über die im Alltag zu erwartenden hinausgehen, und die Teilnehmer wurden auch nicht mit Schmerzen oder körperlichen Beschwerden konfrontiert. Jeder freiwillig rekrutierte Teilnehmer gab seine informierte Zustimmung, einschließlich Erklärungen zur Datenspeicherung und Anonymisierung (technische Zustimmung durch Aktivierung der Checkbox).