Chabiera, Peter Jan https://orcid.org/0000-0003-1645-9732
Holtz, Svea https://orcid.org/0000-0002-4477-701X
Köhler, Susanne Maria https://orcid.org/0000-0002-4255-1770
Deutsch, Kim
Oftring, Zoe S.
Lawin, Dennis
Vogelmeier, Claus F.
Dauletbayev, Nurlan
Niekrenz, Lukas https://orcid.org/0000-0001-7062-1820
Dreher, Michael https://orcid.org/0000-0002-3452-5329
Gloeckl, Rainer https://orcid.org/0000-0002-2741-2748
Koczulla, Rembert
Rohde, Gernot
Gerlach, Ferdinand M. https://orcid.org/0000-0002-0867-876X
Kuhn, Sebastian https://orcid.org/0000-0002-8031-2973
Müller, Beate Sigrid https://orcid.org/0000-0002-6745-1047
Funding for this research was provided by:
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Article History
Accepted: 6 August 2024
First Online: 23 September 2024
Einhaltung ethischer Richtlinien
:
: P.J. Chabiera war während des Projektzeitraums angestellter Mitarbeiter bei TriNetX Oncology GmbH (ehemals OncologyInformationService e.K.). N. Dauletbayev erhielt den CSL Behring Award „Translational Research on Extracellular Vesicles in COPD“. G. Rohde berichtet folgende wirtschaftliche oder persönliche Verbindungen: Honorare für Vortragstätigkeit von Astra Zeneca, Berlin Chemie, BMS, Boehringer Ingelheim, Chiesi, Essex Pharma, Grifols, GSK, Insmed, MSD, Roche, Sanofi, Solvay, Takeda, Novartis, Pfizer, Vertex; Honorare für Beratertätigkeit von Astra Zeneca, Atriva, Boehringer Ingelheim, GSK, Insmed, MSD, Sanofi, Novartis, Pfizer. S. Kuhn ist Gründer und Geschäftsführer der MED.digital GmbH. B.S. Müller erhielt ein persönliches Honorar für die wissenschaftliche Beratung der Krankenkasse „Die Techniker“ zum Thema Patientensicherheit. S. Holtz, S.M. Köhler, K. Deutsch, Z.S. Oftring, D. Lawin, C.F. Vogelmeier, L. Niekrenz, M. Dreher, R. Gloeckl, R. Koczulla und F.M. Gerlach geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
: Alle beschriebenen Untersuchungen am Menschen oder an menschlichem Gewebe wurden mit Zustimmung der zuständigen Ethikkommission, im Einklang mit nationalem Recht sowie gemäß der Deklaration von Helsinki von 1975 (in der aktuellen, überarbeiteten Fassung) durchgeführt. Die Studie wurde von der Ethikkommission der Goethe-Universität Frankfurt am Main genehmigt (Nr. 20-1023). Von allen beteiligten Patient/-innen liegt eine Einverständniserklärung vor.